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Freitag, 03. März, 20 Uhr; 2.Abo + freier Verkauf |
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Freitag, 24. März, 20 Uhr; freier Verkauf (für ABO 5 € ermäßigt) Congress Union Blues-Party Celle bluuuuest auf VVK 20€, AK 25 Der tolle Erfolg des Vorjahres mit „Celle muckt auf“ macht Mut auf ein Neuauflage. Ein wieder sehr buntes Programm mit dem Schwerpunkt Blues auf drei Bühnen. |
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Elizabeth Lee & Cozmic Mojo Neues Foyer ab 24.00 Uhr Elizabeth Lee wuchs in Pasadena / Texas auf. Als Sängerin und Songwriterin seit ihrem 14. Lebensjahr tätig, kam sie 1994 zum erstenmal nach Europa. Elizabeth Lee’s Cozmic Mojo ist das Gemeinschaftsprojekt der texanischen Sängerin mit drei italienischen Musikern. Das Ergebnis: PSYCHO BLUES’N’ ACID ROLL, eine Mixtur an Stilen und Intentionen, die seit 2003 in ganz Europa zu grosser Begeisterung bei Publikum und Kritikern führt. Freuen Sie sich auf Texas-Rock vom Feinsten und eine Stimme, die an Janis Joplin erinnert. Elizabeth Lee, voc, perc; Luca Gallina, g; Luca Manetti, barit-g, voc; Beppe Fachetti,dr,perc,voc |
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Janice Harrington & Tom Shaka Blues Duo Neues Foyer 21.45 und 23.15 Uhr Mit diesen beiden, aus den USA stammenden, Künstlern mit Charisma erleben Sie den traditionellen, schwarzen Blues, der auf Stimme und Stimmung basiert und authentisch „rüberkommt“. Jahrzehntelange Bühnenerfahrung haben sie im Jazz, Gospel und Blues zu wahren Grössen werden lassen. Lionel Hampton sagte über Janice Harrington sie sei eine „One-Women-Show“, was nicht zuletzt mit ihrem Temperament zusammenhängt. Über Tom Shaka sagt man, er singt und lebt und zelebriert den Blues in seiner ganz eigenen Art und Weise. Janice Harrington, voc; Tom Shaka, git,harp,voc |
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Stars & Bars Altes Foyer 20 und 24 Uhr Neben eigenen Songs bringen Stars & Bars vor allem Klassiker und unbekannte Perlen des Rhythm & Blues. Nimmt man nicht gerade die Stones zum Maßstab, so ist diese Band in Celle nicht mehr wegzudenken. Stilistisch hat sie sich zuletzt zunehmend den Wurzeln der Rockmusik zugewandt, dem puren, kraftvollen Rhythm&Blues. Wenn die Band heute gelegentlich auch soulig klingt, hat das vor allem mit Anette Anders zu tun, die als „Frontfrau“ immer dafür sorgt, dass das Publikum sich angesprochen fühlt. „Wir sind vor allem eine Live-Band. Wir basteln im Scharnhorster Übungsraum zwar auch viel an den Stücken, der entscheidende Indikator bleibt aber die Reaktion des Publikums,“ sagt der Schlagzeuger, der darin auch einen Grund sieht, warum bisher nur eine CD aufgenommen wurde. Frank Michaelis,g; Reinhard Rohde,b; Anette Anders,voc; Reinhard Lakeberg,g; Franz-Josef Burke,dr; Walter Gautschi,harp & voc |
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Sixtyfive Cadillac Neues Foyer 21 und 22.30 Uhr Müssen sich diese Herren noch vorstellen? Im norddeutschen Raum eigentlich nicht. Von der Nordsee bis weit hinter die Kasseler Berge, vom Münsterland bis an die polnische Grenze gibt es kaum noch Gegenden, die SIXTYFIVE CADILLAC auf ihrem musikalischen Streifzug noch nicht besucht - und zum Blues bekehrt haben. Eigentlich scheint alles klar, sobald SIXTYFIVE CADILLAC auf die Bühne kommen: Zwei Sänger, deren Outfit keinen Zweifel daran lässt, um welche Art Mission es sich handelt - nicht nur Blues-Brothers-Fans merken sofort, welche Richtung die zehnköpfigen Band einschlagen wird. Aber - und darauf sind die Musiker stolz - das simple Aufwärmen von Kultmusik ist überhaupt nicht SIXTYFIVE CADILLAC’s Ding. Ein Abend mit den Jungs ist mehr als ein simples Konzert. Hier gibt’s Entertainment, Energie, Adrenalin - und eine ordentliche Portion Humor. Heiko Ebeling,b; Norbert Ohrt,voc,harp; Peter Rickenfelderbäumer,voc; Dirk Riedstra, alto sax; Arne Kassebaum,tenor sax; Andreas Petalas,tb; Christian Stick,g; Jochen Pietsch,g; Michael Schrant,keyb;Walter Kohn,dr. |
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Gransten Blues Band Altes Foyer 21.45 und 23 Uhr Der Bandname lässt keine Beziehung zu Celle vermuten, aber diese Band wurde im Sommer 2003 in Celle von Marc Gransten und Thomas Pioch gegründet. Mit drei Schweden, einem Amerikaner und einem Celler, eine wahrlich internationale Besetzung. Daraus ist eine richtige „Groovemachine“ geworden. Die „Gransten’s“ spielen und jonglieren mit den Songs ihres Programms in einer manchmal sehr respektlosen, dennoch warmherzigen Art. Funky Grooves und harte Sounds gehören genau so dazu, wie gefühlvoll gespielter Blues. Wenn man einen hochprozentigen Cocktail aus Blues / Funk / Rock mixen könnte und einen kleinen Schuss Reggae hinzufügte, würde er sicher “Gransten Bluesband” heißen. Marc Gransten,voc/b; Chuck Anthony, voc/g; Thomas Pioch,dr; Hjalmar Leissner,v/g; Calle Drugge, perc. |
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